Seri­elle und digi­tale Para­texte. Die Perry Rhodan-Heft­ro­man­se­rie, das Perry Rhodan-Forum „und der Zeit­geist“ (2026)

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Inhalt

Gérard Genette versteht Paratexte als „Zubehör“ des gedruckten Buches, als seinen Rahmen. Der Aufsatz untersucht die Para­texte von Magazin-Roman­serien und deren Fankulturen, um in einer exempla­rischen Analyse das Konzept serieller und digitaler Paratexte zu erproben. Welche Folgen dies für die Paratext­theorie haben könnte und zugleich, welchen Beitrag die Paratext­theorie für die Erforschung serieller populärer Heft­romane leisten kann, sind die beiden Leitfragen des Beitrags.


Gérard Genette conceives paratexts as “accessories” to the printed book, as the frame­work of a work. The essay explores paratexts of magazine fiction series and their fandoms in order to test the concept of serial and digital paratexts through an exemplary analysis. The conse­quences this might have for paratext theory and, at the same time, what contri­bution paratext-theory can make to the study of serial popular pulp novels are the two guiding questions of this essay.

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Zitierweise

Werber, Niels (2026): „Digitale, serielle Para­texte. Die Perry Rhodan-Heftroman­serie, das Perry Rhodan-Forum ‚und der Zeit­geist‘“, in: Jörg Döring und Niels Werber (Hg.): Paratexte des Populären. Berlin/Boston (Paratext-Studien, 3), S. 223–244. DOI: https://doi.org/10.1515/9783112208175-013.

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