Weißer Kittel, gelbe Weste? Didier Raoult – ein fran­zö­si­sches Phäno­men

22.03.22
  • Danilo Scholz

[Dieser Beitrag in der Reihe „Populäre Expertise“ erscheint parallel auf dem KWI-Blog und auf dem Blog des SFB 1472 „Transformationen des Populären“.]

Keine Zeit für Ikonoklasmus: In Krisenmomenten lautet der Imperativ für Experten „Du sollst Dir ein Bild machen“. Von der Lage, die es zu erfassen gilt. Aber auch von sich selbst. Wem die Ehre widerfährt, zu Gast im Privatdomizil von Didier Raoult zu sein, der stößt auf eine lebensgroße Marmorbüste: der Torso in eine purpurne Toga gewandet, das Konterfei sofort erkennbar.1 Hier blickt einen, in Stein gemeißelt, der Hausherr an. Im Laufe der Pandemie wurde der wohl bekannteste, auf jeden Fall aber umstrittenste französische Arzt den einen zur Ikone, den anderen zum warnenden Beispiel für die Selbstvergottung eines Wissenschaftlers. Die Geschichte vom Aufstieg und Fall des Mikrobiologen ist auch ein Lehrstück über die explosive Fusion aus dem Bedürfnis nach Orientierung durch Sachkenntnis, das sich nicht zuletzt in Notlagen Bahn bricht, und dem hartnäckigen Misstrauen gegen Eliten in erheblichen Teilen der Bevölkerung Westeuropas.

Niemand geringeres als Italiens ehemaliger Ministerpräsident Silvio Berlusconi adelte Raoult zur „Gelbweste der Medizin“.2 Tatsächlich hatte sich der Arzt im Laufe der Pandemie zu einem epidemiologischen Gegenpol entwickelt, der all diejenigen anzog, die der technokratischen Arroganz Emmanuel Macrons schon lange überdrüssig waren, aber (noch) nicht die Anmutung von Wissenschaftlichkeit preisgeben wollten. Seuchenbekämpfung ja – aber unter eigenen Bedingungen, das heißt: im Zeichen einer Renitenz, die das herrschende Heer der Besserwisser in der Hauptstadt in die Schranken weist. In den sozialen Medien schimmerte einen Augenblick lang die Möglichkeit auf, nicht nur dem Virus den Krieg zu erklären, wie Macron martialisch tönte, sondern auch einer zunehmend als Cliquenwirtschaft empfundenen Regierungspraxis in Paris.

Wo andere sich als disziplinäre Grenzschützer aufspielen, reißt Raoult Absperrungen zwischen den Fächern mit Gusto nieder. 2003 kommt er dem Mimivirus auf die Spur, ein Riesenvirus, so groß wie kleine Bakterien. Der gelernte Bakteriologe Raoult hat erfolgreich auf dem Terrain der Virologen gewildert, auf das er sich zuvor kaum gewagt hatte. Er rühmt sich, dass in seinem Institut mehr als 800 Bakterien identifiziert wurden. Unter Bakteriologen ist es zwar verpönt, dass die Entdecker neu aufgestöberte Bazillen nach sich selbst benennen. Aber nichts hält Raoults Adjutanten davon ab, bei der Namensgebung ihrem Chef die Ehre zu erweisen. Mehr als ein Dutzend Mikroben wurden auf seinen Namen getauft. Die Anerkennung der Fachwelt ist Raoult auf jeden Fall sicher. 2010 wird ihm der Grand Prix de l’Inserm verliehen, eine der angesehensten Auszeichnungen der französischen Wissenschaft.

Krönender Abschluss seiner Laufbahn soll der Aufbau einer Institution ganz nach Raoults Vorgaben werden. Unter Präsident Sarkozy wurde die Ausschreibung zur Gründung sogenannter Instituts Hospitalo-Universitaires lanciert: gewaltige Einrichtungen, die man sich, auf deutsche Verhältnisse übertragen, am ehesten als Unikliniken mit angeschlossenem Max-Planck-Zentrum vorstellen kann. Raoult überzeugte die Jury, bald folgt der erste Spatenstich, doch bis zur offiziellen Eröffnung des Komplexes im März 2018 sollten noch Jahre vergehen. Dennoch geriet die mit Lob sonst eher knausrige medizinische Fachzeitschrift The Lancet außer sich vor Begeisterung über dieses „Marseiller Lazarett für das 21. Jahrhundert“.3

Bereits 2003 war Didier Raoult als Verfasser einer Studie in Erscheinung getreten, die davor warnte, dass eine Epidemie Frankreich völlig unvorbereitet treffen würde. Es sei nicht auszuschließen, dass neu entstehende Krankheitserreger ähnlich verheerende Auswirkungen wie die Pestwellen im Mittelalter haben könnten – vor allem wenn sie über Aerosole in der Luft übertragen werden. Insbesondere aggressive Bazillen, die sich in den Atemwegen einnisten, fänden in einer global vernetzten Welt, in der potenzielle Wirte Kontinente im Minutentakt überqueren, einen idealen Raum zur Ausbreitung. Höchste Wachsamkeit sei daher geboten.

Doch als im Januar 2020 besorgniserregende Neuigkeiten aus Wuhan eintreffen, scheint Raoults Erinnerung an diesen Kassandraruf wie ausgelöscht. Heillos übertriebene Panikmache, weil „drei Chinesen“ sterben und die Weltgesundheitsorganisation WHO plötzlich Alarm schlägt – die Welt muss „verrückt“ geworden sein.4 Nichtsdestotrotz nähern sich die viralen Einschläge Frankreich. Raoult entschließt sich für eine zweigleisige Strategie: zum einen spielt er die Gefährlichkeit des neuartigen Coronavirus weiter herunter, zum anderen verlegt er sich auf pragmatischen Aktivismus. Im Februar stellt sein Institut ein Video unter dem Titel „Endspiel“ ins Netz, ganz als würde hier jemand Samuel Beckett auf Augenhöhe begegnen. Darin berichtet Raoult von einer chinesischen Studie, der zufolge eine Behandlung mit dem Malariamittel Chloroquin vielversprechende Ergebnisse produziert habe. Nie um eine Provokation verlegen, versteigt er sich zu der These, Covid-19 sei „wahrscheinlich die am einfachsten zu behandelnde Atemwegskrankheit“ der Welt.5

Das Video erweist sich als wissenschaftskommunikativer Coup: In kurzer Zeit wird es mehr als 220000-mal angesehen. Allein mit seinem Äußeren fasziniert Raoult fortan die Massen. Dieses in die Höhe geschossene Rumpelstilzchen trägt Rauschebart, eine große randlose Brille, lange graue Haare. Die Stimme ist tief, der Stil wie ein Drahtseil gespannt zwischen wissenschaftlichem Duktus und umgangssprachlichen Wendungen und Kraftausdrücken. Wer genau hinsieht, kann einen Totenkopfring auf dem kleinen Finger der rechten Hand ausmachen, wie ihn auch der Rolling Stone Keith Richards trägt. Als Raoult am 16. März 2020 seine eigene Studie vorstellt, um die Wirksamkeit von Hydroxychloroquin zu belegen, zieht er eine Videopräsentation dem peer-review-Verfahren vor, die innerhalb von wenigen Tagen 1,3 Millionen Mal angesehen wird.

Nachdem Raoult die Parole ausgegeben hat, alle Besucher*innen seines Instituts zu testen und im Krankheitsfall unbürokratisch medikamentös zu versorgen, bilden sich dort im Frühjahr 2020 lange Schlagen, von Fernsehkameras eifrig dokumentiert. Er und sein Team verfügen über hervorragende Kontakte zu Labors und bieten in Marseille massenhaft Tests an, während daran andernorts in Frankreich noch nicht zu denken ist. Die Bilder, durch die ein Hauch von kollektiver Selbstermächtigung im Kampf gegen das Virus weht, elektrisieren ein Land im Lockdown, der gerade in Paris viele Menschen in beengte Wohnverhältnisse einpfercht.

Unverhoffte Unterstützung kommt auch vom amerikanischen Präsidenten, der auf Twitter in Versalien Hydroxychloroquin als Patentmittel gegen Corona anpreist. Raoult vermeidet den offenen Schulterschluss und verzichtet auf einen Retweet. Dass sein Therapievorschlag jedoch auch im Ausland in aller Munde ist, kann ihm nur recht sein. Zwar habe Trump, der angibt, als reine Vorsichtsmaßnahme täglich Hydroxychloroquin einzunehmen, sich nicht ausdrücklich auf ihn berufen, aber dass der Präsident die Forschung des Marseiller Instituts bei seiner Verlautbarung im Hinterkopf hatte, steht für Raoult außer Frage. „Mich persönlich erfüllt das mit Zufriedenheit“, gibt Raoult zu Protokoll, „aber vor allem freue ich mich für die Vereinigten Staaten und all die Leben“, die mit seinem Heilungsplan „gerettet werden können“.6 Zunehmend lassen sich auch erkrankte französische Lokalpolitiker in Raoults Krankenhaus blicken, um anschließend vor laufender Kamera für die Wunderkur zu werben. Renaud Muselier, Mediziner und Präsident der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur, bringt ihn sogar für den Medizinnobelpreis ins Spiel.7

Ende März 2020 rangiert Raoult, der weder ein politisches Amt ausübt noch ein Mandat anstrebt, in Umfragen auf Platz zwei der beliebtesten politischen Persönlichkeiten in Frankreich. Zwei Drittel der Befragten sprechen sich zudem dafür aus, wie von Raoult angedacht massenhaft Hydroxychloroquin an Corona-Kranke zu verschreiben.8 An dem Arzt, der die öffentliche Meinung hinter sich weiß, kommt nun auch in der Schaltzentrale der Macht niemand mehr vorbei. Kurzentschlossen schaut der französische Staatspräsident in Marseille vorbei, was den derart beehrten Mikrobiologen nicht unberührt lässt. „Macron ist wie ich“, bemerkte Raoult nach dem Treffen. „Er erkennt intelligente Menschen sofort. Und sympathisch ist er obendrein.“ Für den Präsidenten dürfte weniger die vermeintliche Wahlverwandtschaft mit Raoult den Ausschlug für die Stippvisite gegeben haben. Vielmehr ging es darum, ein mediales Phänomen zu entschärfen. Von den Schockwellen der Gelbwestenproteste 2018, die Macron sichtlich zusetzten, hatte man sich im Elysée-Palast noch nicht erholt. Es musste daher um jeden Preis ausgeschlossen werden, dass sich vergleichbar volatile Unmutsäußerungen der Bevölkerung inmitten der Pandemie wiederholen.

Im April 2020 steht die ‚Raoultmania‘ in ihrem Zenit. Eingefleischte Fans lassen sich Raoults Gesicht auf den Körper tätowieren.9 Rapper besingen stolz, doch nicht ohne Augenzwinkern die Stadt, in der „Hasch und Chloroquin“ zuhauf unters Volk gebracht werden.10 Anhänger des Erstligisten Olympique Marseille entrollen ein Spruchband, auf dem bekannt gegeben wird, dass Marseille und der Rest der Welt fest an der Seite von Raoult stehen. Sein Antlitz ziert Weihkerzen und Bierflaschen, Krippenfiguren werden ihm nachgebildet. Mehr denn je hatte sich seine Anbindung an Marseille für Raoult als Standortvorteil im Wettstreit der Kapazitäten erwiesen. In der Hafenstadt, die seit Jahrhunderten Seefahrer und Händler aus aller Welt willkommen hieß, seien die einzigen „echten Ausländer die aus Paris Zugereisten“, entfährt es Raoult.11

Andere trauen Raoult nicht über den Weg. „Les décodeurs“, so nennen sich die Faktenchecker der angesehenen Tageszeitung Le Monde, haben erhebliche Vorbehalte gegenüber den chinesischen Studien, auf die sich Raoult bezieht und deren Daten keiner unabhängigen Überprüfung unterzogen wurden. Der Vorwurf, hier werden Fake News von einem Forscher mit dem wissenschaftlichen Gütesiegel seiner Institution versehen, tangiert Raoult nicht, denn seine Videointerviews und Stellungnahmen verzeichnen in der Folge nur umso mehr Zulauf. Er erklärt lapidar: „Wenn ich ein Video in die sozialen Medien stelle, erreiche ich dreimal so viele Menschen wie Le Monde“.12

Ewig kann sich Raoult den Kontrollmechanismen der wissenschaftlichen Zunft jedoch nicht entziehen. Der Verzicht auf Kontrollgruppen kommt ihn teuer zu stehen. Raoults Studien geben keinerlei Auskunft darüber, ob die Mehrheit der Kranken nicht auch ohne die „Bitherapie“ von Hydroxychloroquin und Antibiotika genesen wäre. Wenn 91 Prozent der untersuchten Patienten innerhalb von zehn Tagen wieder auf den Beinen sind, schreibt Raoult diesen Erfolg seiner medikamentösen Behandlung zu. In Fachzeitschriften häufen sich dagegen Berichte von schweren Nebenwirkungen. Im Mai 2020 veröffentlicht The Lancet eine Studie, die Raoult und seinen Getreuen den Boden unter den Füßen wegzuziehen droht. Das britische Fachblatt stellt fest, dass es nach eingehender Untersuchung der Datenlage keine Anzeichen dafür gibt, dass Hydroxychloroquin als Mittel zur Coronabehandlung taugt. Setzt man das Malariamedikament gemeinsam mit Antibiotika ein, überwiegen sogar die Risiken und Nebenwirkungen wie Herzrhythmusstörungen, was sich nicht zuletzt in einer statistisch signifikanten erhöhten Sterblichkeit niederschlägt.

Der Aufprall auf dem Boden der empirischen Tatsachen mag schmerzen, aber so schnell gibt sich Raoult nicht geschlagen. Wütend pestet er auf seinem Youtube-Kanal gegen die Hohepriester der Big Data. Wem würde man seine Gesundheit eher anvertrauen: denjenigen, die täglich Umgang mit Kranken haben und mit eigenen Augen sehen, dass die Pharmazie anschlägt, oder den digitalen Zahlenschiebern und Statistiknerds? Das französische Gesundheitsministerium muss nicht lange überlegen und untersagt mit sofortiger Wirkung den Einsatz von Hydroxychloroquin. Die Weltgesundheitsorganisation WHO bricht Studien zur möglichen Verwendung des Medikamentes ab. Für Raoult eine denkbar bittere Pille: Sein Ansatz steht national und international diskreditiert da.

Wären da nicht die groben Schnitzer, die sich die Autoren der Lancet-Studie geleistet haben. Die geographische Zuordnung der Patienten strotzt vor Fehlern. Zu allem Überfluss entpuppt sich das Start-up, dass die Daten beschafft hat, als undurchsichtige Briefkastenfirma. Auf Twitter lässt Raoult sein Fallbeil auf die Lancet-Studie herabsausen: falsche, dazu sogar manipulierte Daten seien dafür herangezogen worden.13 Im Juni 2020 wurde die Studie schließlich zurückgezogen – ein Triumph, den Raoult in unzähligen Fernsehinterviews auskostet, in denen er ganz neue Dimensionen seines Größenwahns auslotet. Allein der Versuch, ihn zu widerlegen, kommt ihm lächerlich vor: „Bei Mozart fragt man sich ja auch nicht, wie er das eigentlich hinbekommt.“14 Der Maestro der Infektiologie verkennt, dass er einen Pyrrhussieg eingefahren hat.

Immer mehr Studien mit Vergleichsgruppen kommen zu dem Schluss, dass Hydroxychloroquin keine nachweisbare Wirkung hat. Daraufhin werden aus dem Umfeld von Raoults Institut Diffamierungskampagnen lanciert, die Kritiker aus der medizinischen Forschung auf infame Weise als „weiße Khmer“ titulieren und mit Nazigrößen und Judenmördern vergleichen. Während der harte Kern der Getreuen irrlichtert, rücken die meisten anderen Fackelträger von einst zusehends von Raoult ab, der sich in sein Institutsbüro wie in einen Bunker zurückzieht, aus dem er sich nur noch mit Videoschalten an die Welt richtet. Er selbst wähnt sich als Opfer eines „von ganz, ganz oben gesteuerten medizinpolitischen Komplotts“.15 Der Titel seiner Sendung lautet unverändert: „Wir haben das Recht, intelligent zu sein“.

Danilo Scholz ist Historiker. Forschungsschwerpunkte: Ideengeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, Staatskritik in Frankreich, Intellektuelle in internationalen Organisationen, Bürokratie- und Technokratietheorien. Seit Oktober 2020 ist er Fellow am KWI.

Anmerkungen

1 Ariane Chemin und Marie-France Etchegon (2021): Raoult. Une folie française, Paris: Gallimard, S. 79. Auf diese biographische Skizze wird im Folgenden immer wieder Bezug genommen.
2 Ann Tréca und Charles Haquet, „Silvio Berlusconi: ‚Je suis très inquiet pour mon pays‘“, in: L’Express, 19. August 2020.
3Chemin und Etchegon, Raoult, S. 103.
4Raoults Verlautbarung auf dem hauseigenen Youtube-Kanal seines Instituts, Bulletin d'information scientifique de l‘IHU, 21. Januar 2020 [https://www.youtube.com/watch?v=qoBoryHuZ6E].
5 [https://www.youtube.com/watch?v=8L6ehRif-v8].
6 Chemin und Etchegon, Raoult, S. 193.
7 Renaud Muselier, Erklärung auf dem Youtube-Kanal von Public Sénat vom 13. Mai 2020. [https://www.youtube.com/watch?v=cbzg3UtXGPU]
8 Élodie Forêt und Olivier Bénis, „Sondage coronavirus: pour les deux tiers des Français interrogés, le gouvernement n‘est pas à la hauteur“, in: France Inter, 27. März 2020. [https://www.franceinter.fr/politique/sondage-coronavirus-pour-les-deux-tiers-des-francais-interroges-le-gouvernement-n-est-pas-a-la-hauteur]
9 Stéphanie Harounyan, „À Marseille, ‚Raoult est un Che Guevara de chez nous‘“, in: Libération, 26. Mai 2020.
10 L’Algérino flat Alonzo, SCH, Jul, Stone Black, Le Rat Luciano, As et Veazy, „L’étoile sur le maillot“, Videoclip. [https://www.raprnb.com/2020/10/10/13organise-les-marseillais-invitent-didier-raoult-et-sa-chloroquine-dans-letoile-sur-le-maillot-clip/]
11 Chemin und Etchegon, Raoult, S. 82.
12 Thomas Mahler und Anne Rosencher, „Didier Raoult: ‚Les hommes politiques sont tous des hologrammes‘“, in: L’Express, 25. Mai 2020.
13 Didier Raoult, Twitterpost vom 26. Mai 2020. [https://twitter.com/raoult_didier/status/1265289517151461376]
14 Elsa Mari und Florence Méréo, „Covid-19: ‚Il est improbable qu’un vaccin soit disponible‘, estime Didier Raoult“, Le Parisien, 23. Juni 2020.
15 „Didier Raoult accusé de charlatanisme : ‚Il y a un complot très haut placé contre moi‘“, in: Midi Libre, 18. November 2020. [https://www.midilibre.fr/2020/11/18/didier-raoult-accuse-de-charlatanisme-il-y-a-un-complot-tres-haut-place-contre-moi-9207534.php]

SUGGESTED CITATION: Scholz, Danilo: Weißer Kittel, gelbe Weste? Didier Raoult – ein französisches Phänomen, in: KWI-Blog, [https://blog.kulturwissenschaften.de/weisser-kittel-gelbe-weste/], 21.03.2022

DOI: https://doi.org/10.37189/kwi-blog/20220321-0830

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