Paso­lini-Alpha­bet (2016)

Inhalt

Durch den netzartigen Aufbau der Begriffe entsteht ein „Cluster“: Die Begriffe wachsen aus dem Namen des Autors „PASOLINI“ heraus und verzweigen sich untereinander. Das Alphabet gibt damit keine Reihung vor wie das ABC, sondern ermöglicht Verknüpfungen: aus P (von Pasolini) wird Palazzo, von Palazzo wiederum zweigen Lucciole und Dizionario ab usw. Das Pasolini-Alphabet ist das Ergebnis einer studentischen Forschergruppe, im Rahmen des Seminars zu Pasolini im Wintersemester 2015/16 am Institut für Romanistik und Italianistik der Ludwig-Maximilians-Universität München unter der Leitung von Prof. Dr. Cornelia Wild. Das Projekt hat von Lehre@lmu den Forschungspreis für exzellente Studierende erhalten.

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