Titel­fin­dungs­dis­kus­si­o­nen in Verlags­kor­re­spon­den­zen zur Planung wissen­schaft­li­cher Taschen­bü­cher in der BRD ab den 1950er Jahren (2026)

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Inhalt

Der Beitrag widmet sich den Praktiken, mit denen in Publikums­verlagen (S. Fischer, Rowohlt) wie in Wissen­schafts­verlagen (R. Olden­bourg) in der Bundes­republik ab den 1950er Jahren Titel für wissen­schaft­liche Taschen­bücher gesucht wurden. Anhand von Verlags­korre­spon­denz mit Autor:innen und Reihen­heraus­geber:innen werden Aushand­lungen darüber sichtbar, welchen sach­lichen Ansprüchen der Titel eines wissen­schaft­lichen Buches stand­halten muss, selbst wenn es für einen Massen­markt hergestellt wird.

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Zitierweise

Döring, Jörg und Katharina Knorr (2026): „Titel­findungs­diskus­sionen in Verlags­korre­spon­denzen zur Planung wissen­schaft­licher Taschen­bücher in der BRD ab den 1950er Jahren“, in: David-Christopher Assmann und Raul Calzoni (Hg.): Titel­praktiken. Akteure – Formate – Geschichten. Kodex. Jahrbuch der Inter­natio­nalen Buch­wissen­schaft­lichen Gesell­schaft 13 (2024–2025), S. 167–185.