Mirja Beck (Kunstgeschichte)
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Studium der Kunstgeschichte und Romanistik (Spanisch und Italienisch) in Köln, Bologna und Madrid. Durch meine persönlichen, kunsthistorisch gefärbten Reiseerfahrungen sind dabei vor allem die Kunst- und Kulturgeschichte Spaniens und Lateinamerikas, durch die disziplinären Überschneidungen in der Beschäftigung mit bildlichen und textuellen Medien die Filmwissenschaften zu meinen Schwerpunkten geworden. Während ich 2020/2021 als Mitarbeiterin im Max Ernst Museum Brühl die fotografische Sammlung des Museums gescannt und inventarisiert habe, durfte ich von 2021 bis 2024 im Teilprojekt B02 reproduzierte „billige Bilder“ nun auch erforschen. In der im Rahmen dessen entstandenen Dissertation mit dem Titel ‚Übersetze Kunst‘ habe ich mich mit der historischen Popularisierung von Kunst und Kunstgeschichte durch fotomechanische Reproduktion in Spanien und Deutschland am Beispiel von El Greco beschäftigt.
Seit dem 1. Oktober 2024 bin ich Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt 18. und 19. Jahrhundert an der Goethe-Universität Frankfurt a. M.
Ehemaliges Mitglied
B02
AG4 Popularitätsresilienz: Rechtfertigungslogiken des Nicht-Populären
AG5 Somatik des Populären: Transformationen des Körperlichen
AG6 Die Universität und das Populäre
FW1 Bildlichkeit
Veröffentlichungen
Ein Bild für alle Fälle. Sammelkarten von Stollwerck bis Liebig und Panini bis Pokémon (2025)
Peer reviewed / Buchveröffentlichung
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Populäre Klassiker in Mexiko – Die Streichholzschachtelbilder der Firma La Central (2025)
Andere wissenschaftliche Publikation
weiter lesenBuntheit in Kunst und fotomechanischer Reproduktion um 1900. Oder: „Die Kunstgeschichte ist kein Möbelmagazin“ (2024)
Andere wissenschaftliche Publikation
weiter lesenAesthetics without pictures? (Literary) Book Illustration between High and Low Culture (2024)
Andere wissenschaftliche Publikation
weiter lesenReproduktion, Popularisierung und Kritik. Spanische Kunst in der deutschen Kunstgeschichte (2023)
Blog
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